RAPIDFACTURE Newsletter
regelmäßige Updates zu neuen Features

News

ERP System Update
Dezember 2016
Unser ERP wird komplett überarbeitet und ist bis Jahresende verkaufsfertig. In diesem Jahr konnte viel Erfahrung über Prozessabläufe und deren digitale Nachbildung gesammelt werden. Unser ERP System schließt die Verwaltung von Kunden (inklusive CRM Funktionalität), Aufträgen und Zeichnungen ebenso mit ein. Geplant sind auch die Verwaltung von Maschinen, Werkzeugen und Materialien. Durch sorgfältige Auswahl der Funktionen und den modularen Aufbau, bleibt einfache Bedienbarkeit gewährleistet.
CAM Prozessor in der Produktion
November 2016
Wenngleich schon lang am CAM Prozessor gearbeitet wurde, hat es aufgrund der vielen notwendigen Features lang gedauert, bis wir die Software produktiv einsetzen konnten. Die automatische Auswahl an Prozessparametern und die automatische Erzeugung von Kommentaren und Prüfmaßen machen Maschinenbedienern das Leben leichter. In den nächsten Monaten wird die NC-Programmerstellung weiter automatisiert, indem Bearbeitungsstrategien automatisch erzeugt und zugehörge Werkzeuge und Bearbeitungsparameter gesetzt werden.
Umzug in Industriehalle
Oktober 2016
Wir ziehen in eine Industriehalle mit 300 qm in Rohrbach an der Ilm um. Dort ist genügend Platz zum Arbeiten und Raum für weitere Maschinen. Unser Vorrat an Werkzeugen und unser Materiallager sind stetig gewachsen, sodass wir nun eine solide Ausstattung haben.
Messen
April 2016
Wir sind als Aussteller auf der CeBit und auf der Hannovermesse für Industrielle Technologie. Noch vor 2 Jahren konnte sich kaum eine Produktionsfirma für unsere Idee begeistern und es bestanden viele Zweifel an der Umsetzbarkeit. Der Spieß hat sich nun umgedreht. Auf den Messen gibt es regen Zuspruch für unser System. Einige Firmen sind daran interssiert, für uns zu fertigen; andere möchten unsere Software kaufen. Wir nehmen das Feedback mit in unserer Produktentwicklung auf, feilen weiter am Konzept und bringen die Software voran.
Offenen Schnittstellen für den Maschinenbau
Feburar 2016
Kaum ein Softwarehersteller im Maschinenbau macht seine Schnittstellen öffentlich. Ein Strategie der Zurückhaltung von Wissen soll Kunden binden. In der Praxis führt die fehlende Kompatibilität zu viel manuellem Mehraufwand und zu Übertragungsfehlern. Der Gedanke von Vernetzung und Optimierung der Produktion nach dem Motto 'Industrie 4.0' wird hierdurch behindert. Wir glauben, dass man Kunden auch durch ein gutes Produkt binden kann, und machen daher unsere Schnittstelle öffentlich auf GitHub. Wir glauben, dass offene Schnittstellen und insbesondere Opensource eine große Bereicherung sind. Wir selbst setzen unsere Technologie auf Opensource auf. Zusammenarbeit ist effektiv und man muss man das Rad nicht immer wieder neu erfinden.
Die eigene Produktion startet
Januar 2016
Eine Traub TNA 300 mit 22 kW Leistung ist nun unser Eigentum. Die ersten Aufträge wurden gefertigt. Das gute Stück ist gebraucht, aber die Präzision stimmt - Toleranzen im Bereich 0,01 mm lassen sich problemlos erreichen. Dank der angetrieben Werkzeuge können Lochkreise, Querbohrungen, Gravuren oder Schlüsselweiten hergestellt werden. Die Maschine macht uns unabhängig von Fremdfirmen, sodass wir unsere Software besser testen und unsere Produkte schneller liefern können.
Live-Preisschätzung, Benutzerkonto
Dezember 2015
Ab sofort steht registrierten Benutzern unsere Preisschätzung zur Verfügung. Die Preisschätzung wird noch weiter entwickelt, umfasst aber bereits viele Parameter wie Materialkosten, Genauigkeit, Oberflächengüten, Radien, Bearbeitungen, Gewicht, die Stabilität des Werkstücks (insgesamt ca. 50 Parameter). Bei größeren Stückzahle werden Optimierungen zu Material, Maschinen und Prozess mit einbezogen. Weiterhin steht nun ein Benutzerkonto zur Verfügung, indem eigene Zeichnungen gespeichert werden können. Zeichnungen können auf Wunsch öffentlich geteilt werden. RAPIDFACTURE stellt öffentliche CAD-Vorlagen zur Verfügung, mit denene der Einstieg ins CAD erleichtert wir und Standardteile schnell modifiziert werden können.
Weitere CAD-Funktionen
Oktober 2015
Die Arbeit an einem Benutzerkonto für das CAD hat begonnen. Die Konturerstellung wurde verbessert: Einzelnen Konturelemente lassen sich nun per Maus verschieben, sodass sich die Kontur leicht umgestalten lässt. Außerdem wurde die Implementierung einer 3D-Anschicht begonnen; die Ansicht kann in der rechten Sidebar getestet werden. Es besteht hierbei die Möglichkeit, eine STL-Datei zu exportieren. Radien/Fasen und Freistiche stehen als neue Bearbeitungen unter Kanten/Flächen zur Verfügung.
Systementwicklung
September 2015
Der CAM Prozessor ist nun in der Lage, Radien und Gewinde zu fertigen. Im CAD wurde das Selection-Handling (Auswahl mit der Maus) überarbeitet, sodass für Features wie Radien, Bohrungen, etc. auch die linke und rechte Fläche ausgewählt werden können. Die Arbeit an der Live-Preisberechnung hat begonnen.
Fortschritte beim Automatisierten CAM-Prozessor
August 2015
Die Entwicklung des

CAM

-Prozessor schreitet voran. Die auf Mustererkennung gestützte Konturzerlegung erkennt Hinterschnitte und Einstiche zuverlässig und wählt die entsprechenden Werkzeuge selbstständig aus. In Zukunft können Gewindefreistiche, Schleiffreistiche oder Einstiche für Sicherungsringe in einem standardisierten Prozess gefertigt werden. Im nächsten Schritt werden weitere Bearbeitungen integriert sowie die Radienkompensation überarbeitet. So werden runde Einstiche - wie beispielsweise für Seilrollen nötig - fertigbar.
Neue CAD-Funktionen
Juli 2015
Die Struktur des

Online-CAD

wurde überarbeitet und eine 'Bearbeiten Rückgängig' Funktion eingebaut. Die zweite Ansicht 'Kanten/Flächen' wurde implementiert. Ab jetzt kann außerdem einen Innenkontur erstellt werden. Konturen können nun auch Kreise enthalten. Im Tab Kanten/Flächen sind Gewinde, Rändelung und Oberflächengüte hinzugekommen. Des Weiteren wurden ein System für Benachrichtigungen integriert. Mit dem bisherigen Funktionsumfang lassen sich einfache Wellen, Schrauben, Buchsen oder Bolzen zeichnen. Bearbeitungen wir Bohrungen und Fräsungen werden folgen.
GmbH Gründung und Launch der Plattform
Juni 2015
Endlich ist es soweit - wir Gründen die Rapidfacture GmbH. Ein großer Berg an Arbeit (Gründung, Rechtliche Angelegenheiten sowie Bürokratie mit dem Stipendium) ist glücklicherweise überwunden und man kann sich wieder der eigentlichen Wertschöpfung widmen. Seit Beginn des Projekts haben alle Beteiligten viel Erfahrungen gesammelt, was sich in einer schnelleren und effizenteren Arbeitsweise widerspiegelt. Die kleine CNC-Drehmaschine, die dem Test der Automatisierungssoftware sowie der Vorführung des Systems dient, ist bei uns eingetroffen. Die Plattform geht zum Monatsende online. Bisher ist der Funktionsumfang gering, die Applikation wird aber stetig erweitert werden. Wir freuen uns auf die ersten Bestellungen und auf Feedback, um die Plattform in die richtige Richtung weiterzuentwicklen. Wir suchen weitere Partnerfirmen und Geldgeber.
Erhalt des Exist Gründerstipendiums
Mai 2015
Ab Mai erhalten wir ein Exist Gründerstipendium. Das Stipendium wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ausgezahlt und unterstützt Existenzgründungen im universitätsnahen Umfeld. Die Förderung ermöglicht es, das Projekt unabhängig von externen Geldgebern weiterzuentwicklen. Ein großes Dankeschön an das Gründerbüro der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, das uns stets kompetent unterstützt hat. Außerdem bedanken wir uns für die Betreuung unseres Projekts durch unseren Mentor Prof. Dr. sc. ETHZ Alexander Hasse und den Lehrstuhl für Konstruktionstechnik.
Masterarbeit zum CAM fertig
April 2015
Die Masterarbeit zur CAM-Lösung wird an der TH Nürnberg eingereicht. Im Vorfeld durchgeführte Recherchen zur optimalen Prozessintegration vorhandener CAM-Systeme führten zur Neuentwicklung einer prozessoptimierten Lösung mit eigenem CAD-Format. Das dahinterstehende Konzept konnte im Versuch auf der

CNC-Drehmaschine

eines Fertigungspartners validiert werden. Ein besonderer Dank gilt hierbei Prof. Dipl.-Ing. K.-D. Beier für die engagierte Betreuung der Arbeit. Die Implementierung, Weiterentwicklung und Anpassung an Produkte von Softwarepartnern stellen die Herausforderung für die kommenden Monate dar. Für die weitere Test- und Optimierungsphase der einfachen Drehbearbeitung sowie zur Demonstration der Prozesskette wird eine kleine gebrauchte CNC-Drehmaschine angeschafft. Diese wird aus Mitteln des EXIST-Gründerstipendiums finanziert.
Masterarbeit zum webbasierten CAD fertig
März 2015
Um das Projekt auf eine solide Grundlage zu stellen, widmen die beiden Gründer Felix Furtmayr und Bernhard Römer ihre Masterarbeiten dem Vorhaben. Die Arbeit zum webbasierten CAD wird von Felix Furtmayr abgegeben. Darin wurde das CAD-System konzeptioniert und eine umfangreiche Recherche zu JavaScript-Frameworks (MVC, SVG, WebGL, ...) und weiteren Webtechnologien durchgeführt. Außerdem wurde ein erster einfacher Protoyp implementiert. Die weitere Implementierung im Projekt stützt sich auf die Ergebnisse der Arbeit. Vielen Dank an den Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik der FAU-Erlangen'>Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS) an der FAU Erlangen, an dem die Arbeit betreut wurde.
Vorstellung des Projekts beim Fertigungspartner
November 2014
Die WMH Herion Antriebstechnik GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Komponenten und Systemlösungen im Bereich der Antriebstechnik, mit besonderem Fokus auf Verzahnungsteilen. Die Fertigung kundenindividueller Sonderlösungen im

Einzelteil- bis Serienbereich

sowie die Produktion eines umfangreichen Standardkomponenten-Programms gehören dabei zu den Schwer-punkten der unternehmerischen Tätigkeit. Damit verbunden sind eine gleichbleibend hohe Produktqualität, kurze Lieferzeiten sowie individuelle Beratung und unkomplizierter Service. Für RAPIDFACTURE ist WMH Herion deshalb ein idealer Fertigungspartner. CNC-Fertigungsmaschinen sind fast ausschließlich im Besitz von Unternehmen (kleine Hobby-Maschinen ausgenommen), was sich aus dem Maschinenpreis und Platzbedarf ergibt. Der Direktvertrieb an Privatkunden ist jedoch für viele Unternehmen nicht lohnend, da insbesondere bei Aufträgen mit kleinem Wert oder kleinen Stückzahlen entstehender Aufwand, wie er beispielsweise für die Verwaltung, die Konstruktion und Kalkulation anfällt, in Relation zum eigentlichen Fertigungsauswand sehr hoch ist. Dieser Aufwand muss selbstverständlich auch bezahlt werden. Wir sind überzeugt, diese Kosten durch unser Projekt verringern zu können. Unser Vorhaben wird positiv aufgenommen und insbesondere für den Markt mit Privatkunden als interessant eingestuft. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit WMH Herion.
Zweite Team Erweiterung
Oktober 2014
Jochen Hörmann (24) lernen wir über Xing kennen. Die nächste große Freude nach einer langen Suche nach Informatikern. Denn Informatiker sind auf dem Arbeitsmarkt gefragt - Fachkräftemangel! Jochen Hörmann programmiert seit langem und bringt zusätzlich technisches Verständnis mit. Im Exist-Gründerstipendium soll er als dritte Person (neben Felix Furtmayr und Bernhard Römer) mit gefördert werden. Jochen Hörmann wird sich um die Entwicklung im Backend kümmern. Durch die Entwicklung einer Mediathek, eines Newslettersystems sowie diverser TYPO3 Erweiterungen hat er in diesem Bereich bereits umfassende Kenntnisse. Voller Ehrgeiz, sich in HTML5 und weitere neue Webtechnologien einzuarbeiten, tritt er dem Projekt bei - willkommen im Team!
Team Erweiterung
Oktober 2014
Über Mitgruender.com lernen wir die beiden Webentwickler Paul Mayer und Falk Michel kennen. Die beiden haben bereits an mehreren Projekten mitgewirkt. Sie bringen für Startups essentielle Eigenschaften mit: Unternehmergeist, Ideenreichtum, Lernfähigkeit und Humor. Es ist eine große Freude, die beiden mit aufzunehmen. Falk und Paul haben ein gutes Gespür für Design und Usability - sie widmen sich daher zunächst der Frontendentwicklung. Das Bild stammt vom Besuch der Molding Expo 2015. Von links nach rechts sind Falk Michel, Paul Mayer und Bernhard Römer zu sehen.
Beurteilung des Vorhabens durch den Branchenexperten Hermann Rumpel
Juli 2014
Auf unserer Suche nach belastbaren statistischen Marktzahlen stoßen wir auf den Drehteileverband. Wir nehmen daraufhin direkten Kontakt zu Hermann Rumpel, einem der Vorstandsmitglieder, auf, um unser Vorhaben beurteilen zu lassen. Das Vorhaben wird als erfolgsversprechend, wenngleich technisch herausfordernd eingestuft. Die Firma Rumpel Präszision beschäftigt etwa 70 Mitarbeiter und ist Zulieferer für die Automobilindustrie und für andere Bereiche des Maschinenbaus. Interessant ist für RAPIDFACTURE, dass die Firma gerade eine Drehmaschine zur Fertigung von Prototypen angeschafft hat. Wir bedanken uns für das Feedback zum Vorhaben.
Bekanntschaft mit Evomecs
Juni 2014
Über das Portal Mitgruender.com lernen wir das Startup Evomecs kennen. Schnell wird klar, dass Evomecs und RAPIDFACTURE in Richung 'Vernetzung der Produktion' arbeiten. Wenngleich zwei unterschiedliche Systeme entwickelt werden, ist die Motivation für beide Vorhaben dieselbe: Durch die Erhöhung der Automatisierung lassen sich Schnittstellen vereinfachen oder einsparen, Fehler reduzieren und vor allem die Flexibilität steigern. Flexibilität kann beispielsweise bedeuten, kleine Stückzahlen mit geringem Rüstaufwand herzustellen. Die bisher in der Metallverarbeitung eingesetzten Softwareprodukte mögen zwar höchsten Ansprüche an die Funktionalität erfüllen, hinken aber hinterher, wenn es um Vernetzung und Datenaustausch geht. Dies ist nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass Softwarehersteller stets versuchen, möglichst nur ihre eigenen Formate zu unterstützen, um eine hohe Kundenbindung zu erreichen. Evomecs entwickelt eine MES-Software (Manufacturing-Execution System - sie bringt Fertigungsdaten an die Maschine und überprüft die Programme auf Fehler). Grundlage des MES-Systems ist eine zentrale Datenbank, die es verschiedenen Applikationen ermöglicht, konsistent und sicher mit den Daten zu arbeiten. Evomecs kümmert sich beispielsweise automatisch darum, dass das NC-Fertigungsprogramm im richtigen Format zur richtigen Fertigungsmaschine gelangt. Dieses Vorhaben ist höchst interessant für RAPIDFACTURE; wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit und bedanken uns für eure Unterstützung.
Die Gründer stellen sich vor
Anfang 2014
Felix Furtmayr (26) kümmert sich bei RAPIDFACTURE um Organisation und kaufmännische Leitung. Durch seinen familiären Hintergrund ist er bestens mit dem Unternehmertum vertraut. Vater und Mutter sind Selbstständige im Bereich IT. Technisch leitet er bei RAPIDFACTURE die Entwicklung des

CAD-Systems

. Durch seine Vorliebe für Handwerk und Technik kam nach dem Abitur der Wunsch zum Ingenieurstudium. Er absolvierte den Bachelor Maschinenbau an der TH Ingolstadt mit Schwerpunkt Konstruktion und Entwicklung. Im Praxissemester beim Zahnradhersteller WMH-Herion wurden Kenntnisse in den Bereichen Fertigung, Konstruktion, CAD sowie Berechnungssoftware erworben. Von 2013 bis 2015 folgt ein Master-Studium Mechatronik an der FAU Erlangen-Nürnberg mit den Schwerpunkten „Fertigungsautomatisation und Kunststofftechnik“ sowie 'Elektronische Bauelemente, Schaltungen und Systeme'. So wurde das Know-how in den Bereichen Automation, Elektrotechnik, Informatik und Werkzeugmaschinen erweitert und bildet nun die Grundlage für ein Vorhaben, in dem Maschinenbau und Informatik zusammengebracht werden.
Bernhard Römer (30) übernimmt die technische Leitung des Vorhabens. Zu seinen Aufgaben zählen die Optimierung der Logistik sowie Entwicklung der Fertigungssoftware. Nach der Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker arbeitete er fünf Jahre im Bereich des Dampfturbinenbaus und -services. 2008 belegte er beim Wettbewerb „Dreher des Jahres“ den zweiten Platz. Es folgte die Fortbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker. Das Bachelorstudium Maschinen absolvierte er mit dem Schwerpunkt Produktion und Logistik an der TH Ingolstadt. Das nachfolgende Master-Studium Maschinenbau mit Schwerpunkt Konstruktion und Entwicklung wurde Anfang 2015 beendet. Im Rahmen des Masterprojektes sowie der Masterarbeit wurden die technischen Bereiche CAD und CAM im Zusammenhang der Gründung recherchiert, konzipiert und weiter ausgearbeitet.